Erkenne dich....
  3. SCHRITT
 

3. Schritt Gedankenkontrollübungen damit kannst du verstärkt die positiven gedanken zulassen und du kannst dich darauf besser auf deine Wünsche und Ziele konzentrieren.


Kontrollierte Gedanken als Ventil

Übungen sind Wanderwege bei der "Gedankenkontrollübung" geht es darum, 5-10 Minuten einen speziell vorgegebenen "kontrollierten Gedankenablauf" zu verfolgen. Es soll ein Gedanke aus dem Anderen hervorgehen, ohne dass sich Gedanken dazwischendrängen die nicht zu diesem Gedankenablauf passen. Man nimmt zu diesem Zweck ein sehr einfachen beliebigen Gegenstand, z.b. einen Stuhl, Stecknadel oder Bleistift, und denkt - bei geschlossenen Augen natürlich - nur Gegenstände dazu, die mit diesem zusammenhängen. Durch die angespannte Konzentrationskraft wird beim Übenden ein "Mittelpunkt" in der Kopfgegend erzeugt. Diese Übung sollte möglichst so intensiv durchgeführt werden, dass dieser gefühlte Mittelpunkt fast physisch wahrnehmbar wird. Der Umstand, dass es sich um belanglose, ja, fast langweilige Gegenstände handelt, auf die man sich konzentrieren soll, spielt bei der Absicht sich eine stärkere Konzentrationskraft anzueignen, eine Hauptrolle! Genaueres zu dieser Übung folgt nun.

Übungsbeispiele
Der Stuhl!
Welche Stühle gibt es?
Woraus sind sie gemacht?
Wie werden sie hergestellt (usw.)? Oder:

Die Nadel!
Welche Nadeln gibt es?

Nähnadel, Stricknadel, Häkelnadel, Stecknadel... usw.
Dann, z.B. bei Stecknadeln, welche Sorten gibt es?

Stecknadel mit einem roten Plastikkopf,...mit einem blauen Plastikkopf,...grünem Kopf usw.
Man kann diese Übung beliebig erweitern. Wichtig ist nur, dass ein Gedanke aus dem Anderen eigenständig hervorgeht, und dass man sich diese Gegenstände möglichst bildhaft vorstellt. Man soll auch nicht schnell von einer Vorstellung zur andern huschen, sondern, man bleibt mäßig lang bei einer Vorstellung stehen. Vielleicht versucht man den Gegenstand in der Vorstellung in dreidimensionaler Art zu drehen und betrachte ihn von allen Seiten. So wie bei einer Computeranimation. Man konzentriere sich auch auf die "Beschaffenheit des Gegenstandes". Bei der Stecknadel wäre das: Spiegelglänzender Stahl. Es ist - wie oben schon angedeutet - zu beachten, dass es sich bei unserem ersten Beispiel um einen möglichst "unauffällige Gegenstand" handelt, auf den man sich konzentrieren soll. Dies soll auch so sein. Dadurch wird erreicht, dass man mehr Eigenaktivität zu innerer Konzentration aufbringen muss. Man soll also, wenn man auch andere Gegenstände als Konzentrationsmittel verwenden will, unbedingt bei möglichst "uninteressanten Gegenständen" bleiben, dies ist sehr wichtig!

Wir habe lange Erfahrungen mit diesen Übungen gemacht, und können  versichern, dass diese in außerordentlich positiver Weise wirken!
Über das tägliche Üben
Wenn man diese Übungen macht, wird man mit der Zeit bemerken, dass es immer schwieriger wird sie zu bewerkstelligen. Die Belanglosigkeit eines Gegenstandes hinterlässt eben Spuren. Aber genau darum geht es! Übt man eine Übung einen Monat, dann merkt man spürbar, was Konzentrationskraft bedeutet.

Sie "entflieht" sofort, wenn man nicht aufpasst.
Diese Übungen verflüchtigen sich schnell. Die Anstengung "bei der Sache zu bleiben" wird immer schwieriger. Da spielt auch der Gewohnheitseffekt eine Rolle. Gewöhne ich mich an so eine Übung, dann automatisiert sie sich und schon verlaufen die Gedanken ins Endlose. Für gewöhnlich bleibt man, je nach belieben, ein oder zwei Monate bei einem Gegenstand. Unter Umständen kann es aber besser sein, wenn man die Gegenstände, auf die man sich konzentriert, alle Monate wechselt. Dies kann man handhaben sie man will. Wenn die Übungen tatsächlich einen längeren Zeitraum nicht mehr gut funktionieren sollten, dann braucht man deswegen keine Bedenken haben. Dies ist sehr wichtig zu beachten. Nicht der Erfolg ist das Wesentliche, sondern das Bemühen.

Solange die Übungen geübt werden, verfehlen sie ihre Wirkung nicht!
Auch wenn sie eine Zeit lang weniger, oder gar nicht gut gelingen, so bleibt genügend "Restwirkung" erhalten, um den bemühenden Menschen die innere Mitte zu bewahren. Dies ist gewiß!

 

Wandern bedeutet Hürden überwindenAuch bei dieser "Gedankenkontrollübung" geht es darum, 5-10 Minuten einen speziellen  Gedankenablauf zu folgen, der einen Gedanke aus dem Anderen hervorgehen lässt, ohne dass sich störende Gedanken dazwischen drängen. Bei dieser erweiterten Übung geht es aber nicht nur darum, einen einfachen Gedankenkomplex zu verfolgen und nach vorne zu bewegen, so wie bei der einfachen Gedankenkontrolle (Vorseite), sondern man lässt die Gedanken nach vorne und rückwärts laufen. Dadurch wird sie zu einer kleinen "Gedächtnisübung" erweitert. Bei der folgenden Übung hat man es mit einer "dreiteiligen Erweiterung" zu tun. Der erste Teil besteht aus einer einfachen Gedankenkontrolle, so wie auf der vorherigen Seite. Der Unterschied ist nur, dass wir als Konzentrationsbeispiel einen vorgestellten "Bleistift" verwenden. Der zweite Teil der Übung besteht darin, dass man sich vorstellt wie man ein Wort vorwärts und rückwärts schreibt. Der dritte Teil zeigt, wie man ein subtiles Körpergefühl, dass durch diese Übung entstanden ist, mit einer Vorstellung gezielt durch den Körper fließen lässt. Durch diese dreigeteilte Übung, wird der Konzentrationseffekt gesteigert. Der dritte Teil der Übung sorgt dafür, dass sich eine wohltuend-stützendes "seelische Rückrat" bildet!

1.Teil der Übung
Man nimmt zu diesem Zweck ein einfachen Gegenstand, z.B. einen Bleistift, und denkt - bei geschlossenen Augen natürlich - nur Gegenstände die mit diesem zusammenhängen.

Der Bleistift
Welche Bleistifte gibt es?
Welche Details haben sie?

Bei dieser erweiterten Übung ist es wichtig, dass man möglichst detailgetreu jede Einzelheit der Gegenstände im Gedächtnis abrufen kann. Zu diesem Zweck ist es am Anfang besser, wenn man sich wirklich eine Summe von Stiften (z.B. 7 Stück) vor sich hinlegt, ansieht, und jedes Detail deutlich sieht. Erst wenn man diese sichtbar von vor sich, und nach allen möglichen Richtungen untersucht hat, beginnt man, diese wieder aus dem Gedächtnis heraus zu reproduzieren.

Beispiel:
Runder Naturholzbleistift, goldgelber Ring mit einem roten Radiergummi.
Roter Bleistift, stumpfe Spitze mit einer Metallkappe.
Weißer Bleistift, zerkratzt, mit schwarzem Ring und schwarzem Radiergummi.
Steno-Bleistift, grün, silberfarbenes Ende mit kleinem gelben Farbring.
Druckbleistift, blau, zerkratztes Plastik, Metallspange.
Sechskant-Bleistift, violett, am Ende zerbissen.
Werkstattbleistift, grün....
So, nun erweitert man nicht mehr beliebig, sondern man stellt sich die Gegenstände 7,6,5,4,3,2,1 rückwärts ablaufend vor und Wiederholt diesen Vorgang 2-3 mal. Die Tatsache, dass man die vorgegebenen Gedanken auch rückwärts ablaufen lässt ist wichtig. Man bedenke, dass diese Art der gedankliche Bewegung niemals von selbst zustandekommt. Man muss ganz "bei sich sein" wenn man dies zustandebringen will; d.h. die Gedanken werden noch zusätzlich anders bewegt. Dies ist die 1. Gedächtnis-Erweiterung im 1. Teil der Dreiteiligen Übung.

2.Teil der Übung
Man nimmt sich, als Vorstellung im Gedächtnis, einen der Bleistifte mit dem man vorher geübt hat heraus und schreibt ein Wort in die Luft. Am leichtesten ist, z.B.,

Das Wort: LEBEN
Auch hier ist es für manchen am Anfang vielleicht besser, wenn er dieses Wort mit der Hand in der Luft nachfährt. Jetzt führt man mit dieser Hand, bzw. mit dem vorgestellten Bleistift die Züge des Buchstabens L langsam nach, kommt dann zum e, zum, b, e und n. Hat man dies geschafft, dies ist ja nicht so schwer, dann fährt man die Buchstaben rückwärts. Jeden Zug langsam vorstellen! Der Buchstabe n, dann zum e, b, e und N. Für manche kann dieser Teil der Übung etwas zu einfach sein. Ist dies der Fall, dann verwendet man ein "schwierigeres Wort". Z.b.

Das Wort: Xylophon
Auch hier schreibt man als erstes mit der Hand in die Luft:
X-y-l-o-p-h-o-n, dann: n-o-h-p-o-l-y-X

Dies war die zweite Erweiterung der Gedankenkontrollübung. Die dritte Erweiterung hat ganz anderen Charakter. Diese bildet einen wichtigen und wirkungsvollen "Abschluss" für diese Übung.

3. Teil der Übung
Durch die ganze Übung, die hier so ungefähr 7-10 Minuten dauern sollte, ist in der Nähe der Stirnseite des Kopfes ein gewisses Gefühl der Spannung entstanden. Man kennt so etwas ja, wenn man länger Kopfrechnen muss. Man bekommt man durch konzentriertes Denken oft einen dicken Kopf, wo man bald nicht mehr kann. Dies ist gemeint, mit dem Gefühl der Spannung im Kopf. Jetzt konzentriert man sich auf dieses Gefühl, und stellt sich vor, wie sich dieses Gefühl der Kraft im ganzen Kopf verteilt. Langsam strömt dieses Gefühl nach hinten in den Hinterkopf. Dies mache ich solange, bis ich es spüre und begleite diese Vorstellung mit den Worten: Kraft und Stärke durchströmt meinen Kopf! Dann versuche man sich Vorzustellen, wie diese Kraft langsam und allmählich das Rückrad hinunterfließt. Zuerst bis in den Nackenbereich, dann bis zur Rückradmitte, dann ganz hinunter bis in den Steißbeinbereich. Ich warte noch ein zwei Minuten und lasse diese Empfindung nachklingen, fertig!

Diese Übung kann Wunder wirken! Sie hilft jedem, und hat keinerlei Nebenwirkungen.
Sogar bei schwereren seelischen Fällen, kann man diese Einsetzen. Bei problematischeren Fällen besteht lediglich das Problem, dass einige diese Übung gar nicht richtig hinkriegen. Dies zeigt aber gerade, dass eine "mentale Schwäche" die Ursache des Problem ist. Motiviert man sich hier richtig, dann hat jeder die Möglichkeit sich selber zu helfen!

Über das tägliche Üben
Wenn man diese Übungen macht, wird man mit der Zeit bemerken, dass es immer schwieriger wird sie zu bewerkstelligen. Die Belanglosigkeit eines Gegenstandes hinterlässt eben Spuren. Aber genau darum geht es! Übt man eine Übung einen Monat, dann merkt man spürbar, was Konzentrationskraft bedeutet.

Sie "entflieht" sofort, wenn man nicht aufpasst.
Diese Übungen verflüchtigen sich schnell. Die Anstengung "bei der Sache zu bleiben" wird immer schwieriger. Da spielt auch der Gewohnheitseffekt eine Rolle. Gewöhne ich mich an so eine Übung, dann automatisiert sie sich, und schon verlaufen die Gedanken ins Endlose. Für gewöhnlich bleibt man, je nach belieben, zwei oder drei Monate bei einem Gegenstand. Unter Umständen kann es aber besser sein, wenn man die Gegenstände, auf die man sich konzentriert, alle Monate wechselt. Dies kann man handhaben sie man will. Wenn die Übungen tatsächlich einen längeren Zeitraum nicht mehr gut funktionieren sollten, dann braucht man desswegen keine Bedenken haben. Dies ist sehr wichtig zu beachten. Nicht der Erfolg ist das Wesentliche, sondern das Bemühen.

Solange die Übungen geübt werden, verfehlen sie ihre Wirkung nicht!
Auch wenn sie eine Zeit lang weniger, oder gar nicht gut gelingen, so bleibt genügend "Restwirkung" erhalten, um den bemühenden Menschen die innere Mitte zu bewahren. Dies ist gewiß!



Jede dieser
folgenden drei Übungen ist zunächst etwa eine Minute lang durchzuhalten, und dann langsam zu steigern, wobei man nicht über eine halbe Stunde hinausgehen sollte. Zehn bis fünfzehn Minuten jeweils sollten eigenlich reichen.

(a) Gedankenkontrolle: Man setze sich bequem auf einen Stuhl und beobachte ganz unvereingenommen den Lauf der eigenen Gedanken, schlafe bei dieser Übung jedoch nicht ein! Nach einer gewissen Zeitspanne sollte man in der Lage sein, sich aller Gedanken bewußt erinnern zu können. Diese Übung zunächst auf eine Minute begrenzen, und diesen Zeitraum langsam steigern.

(b) Gedankenstille: Man versucht eine Minute lang, nicht zu denken - also jeden Gedanken energisch abzuweisen. Es kann bei dieser Übung helfen, sich eine weiße (neutrale) Fläche oder Wand vorzustellen. Auch diesen Zeitraum
langsam verlängern.

(c) Gedankenkonzentration: Die dritte Übung beschäftigt sich damit, daß man über einen gewissen Zeitraum (eine Minute zu Beginn) einen einzigen Gedanken verfolgt und aufrechterhält. Jeden anderen Gedanken weist man streng ab.

Diese drei Übungen kann man hintereinander, oder - wenn es die Zeit erlaubt - auch gleichzeitig angehen. Vielleicht nimmt man sich vor, tgl. je eine Minute länger zu üben, so daß man nach etwa einem Monat alle drei Übungen jeweils über zehn Minuten beherrscht.

Solltest du nun auch diesen Schritt bestmöglich beherrschen gibt es noch eine gute
übung zur Erhöhung der Schwingung: Sich selbst loben

Setze dich vor einen Spiegel und lobe dich fünf Minuten täglich selber. Sage im Wechsel zu deinem Spiegelbild:
Ich lobe mich für................
Ich liebe mich für...............
und dann etwas, für das du dich loben bzw. lieben möchtest. Sage einfach das, was die spontan einfällt, nicht nachdenken. Denn der erste Impuls kommt immer vom Herzen, sprich vom Hohen Selbst. Was dir einfällt, wenn du beginnst nachzudenken, kommt eher vom Ego. Liebe und lobe dich fünf Minuten lang einmal am Tag. Diese Übung mag dir zuerst unangenehm erscheinen, ist aber eine wundervolle Übung zu mehr Selbstliebe. Und natürlich hebt es deine Schwingung sehr, wenn du dich selbst von Herzen lieben kannst. 
 
quelle: http://wwwneuan.com







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